-
lackierfähige Einbausensoren (14mm) -
flächenbündige Installation in Originaloptik -
Erstausrüsterqualität - Made in Europe -
wasserdichte IP67 Steckverbinder -
kalibrierbare Annäherungszone -
reichhaltiges Zubehör lieferbar Wer kennt diese Situation nicht? Der Parkraum wird immer knapper. Insbesondere in Städten muss man in immer kleine re Parklücken manövrieren. Hat man nach langer Suche eine passende Parklücke gefunden, passiert, kurz bevor man sich zentimetergenau hineingequetscht hat, der berühmte Parkrempler. Durch eine kleine Unachtsamkeit müssen nun schlimmstenfalls Kotflügel oder Stoßstange neu lackiert werden. Dies geschieht oft, wenn Pflanzenkübel, Poller oder Baumabgrenzungen nicht im Sichtfeld des Fahrers liegen. Bei aerodynamisch günstig geformten Fahrzeugen wird die Unübersichtlichkeit verstärkt und das Manövrieren erschwert. Eine Studie zeigte, dass besonders das Längseinparken problematisch ist.  Einparkhilfen erleichtern das Routinemanöver und haben insbesondere auf vollen Innenstadtstraßen große Bedeutung. Denn wird das Einparkmanöver rasch abgeschlossen, sinkt die Stressbelastung der Person am Lenkrad, und auch der nachfolgende Verkehr kann wieder fließen. Einparken nach dem Fledermausprinzip Komfortables Einparken ist längst nicht mehr nur den Fahrern der Oberklasse-Fahrzeuge vorbehalten, sondern auch im Mittel- und Kleinwagensegment setzt sich die Einparkhilfe immer mehr durch. Bereits rund ein Viertel aller Neuwagen in Deutschland ist mit einer Einparkhilfe ausgestattet. Mit in den Stoßfänger integrierten Ultraschallsensoren überwacht sie den Nahbereich und erkennt rechtzeitig Hindernisse im gewünschten Parkbereich. Die Sensoren arbeiten nach dem Puls-Echo-Prinzip und senden, ähnlich einer Fledermaus, unhörbare Schallwellen aus. Treffen sie auf ein Hindernis, werden sie als Echo zurückgeworfen und wieder vom Sensor empfangen. Aus der Zeit, die die Schallwellen für den Hin- und Rückweg brauchen, lässt sich die Entfernung zum Hindernis berechnen. Die Distanz wird dem Fahrer optisch und akustisch mitgeteilt und er kann einparken, ohne dem Hindernis kritisch nahe zu kommen. Die Genauigkeit ist hoch, schließlich geht es beim Einparken und Rangieren um Zentimeter – und diese Zentimeter liegen exakt da, wohin der Fahrer nicht schauen kann. Mit der Einparkhilfe kann der Fahrer auch bei mangelnder Übersicht selbst enge Parklücken effektiv nutzen. Ampire Electronics hat im letzten Jahr bereits die vierte Generation der Ultraschallsensoren auf den Markt gebracht. Bei 30 Prozent weniger Volumen und Gewicht arbeiten die Sensoren noch zuverlässiger und bieten eine hohe Reichweite. Die Verringerung der Einbautiefe um gut ein Drittel ermöglicht eine einfachere Integration in den Stoßfänger. Zudem verbessert sich der Fußgängerschutz, da die neuen Sensoren mehr Raum für weiche Prallzonen in den Stoßfängern zulassen. Vorteile für jeden Fahrer. Aerodynamische und für das rückwärtige Einparken sehr unübersichtlich gestaltete Karosserieformen erhöhen die Gefahr von kleinen und teuren Beschädigungen beim Einparken und Rangieren des Fahrzeugs. Hier wird die Einparkhilfe zum siebten Sinn. Ob in alltäglichen Parksituationen oder beim sonstigen Rangieren: kostspielige Schäden können durch den Parkpilot vermieden werden. Immer mehr Fahrzeughersteller erkennen den großen Nutzen dieses Systems, so dass die Einparkhilfe mittlerweile nicht nur bei Fahrzeugen der Oberklasse weit verbreitet ist, sondern sich als Sonderausstattung zunehmend auch im Mittel- und Kleinwagensegment etabliert.
|